Unsere Neuigkeiten

Martinus-Bienen gewinnen Sonderpreis!

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Mit seinen Stadtbienen, welche seit Sommer 2017 auf dem Flachdach des Gebäudes ein neues Zuhause gefunden haben, hat das Martinushaus einen Sonderpreis im Wettbewerb "Gutes Leben. Für alle!" des Diözesanrats der KatholikInnen im Bistum Würzburg gewonnen!

 

In der Kampagne ging es darum, wegweisende Projekte zu Themen wie Mobilität, Lebensstil und Konsum, Bildungsarbeit oder Müllvermeidung einzureichen. Beteiligen konnten sich Pfarreien, Gruppen oder Institutionen im Bistum Würzburg. "Wir freuen uns sehr, dass unser Projekt "Stadtbienen auf dem Dach des Martinushauses" der Jury einen Sonderpreis wert war", so Frau Dr. Ursula Silber, die Rektorin des Martinushauses . Sie möchte auch ein herzliches "Danke" an alle diejenigen richten, die bei der Idee, Umsetzung und laufenden Betreuung des Bienenprojektes beteiligt waren und sind. Bei der gemeinsamen Aktion sei echtes Teamwork zu erkennen gewesen.

 

"Aschaffenburg summt!" freut sich mit, und gratuliert zur Auszeichnung dieses tollen Projektes!

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Preisübergabe an Privatschule Krauß

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Nachdem "Aschaffenburg summt!" in Kooperation mit der Privatschule Krauß mit dem Projekt "Blühwiese mit Insektenhotel an der Aschaff" beim bayernweiten Wettbewerb "Wir tun was für Bienen" den zweiten Preis in der Kategorie "Kommunale Flächen" gewonnen hat, erfolgte nun am 01.12. die Übergabe des Preises.

Ellen und Richard Kalkbrenner (Vorsitzende LBV - Kreisgruppe Aschaffenburg), Hannah Diehl (Stadt AB) und Daniel Feldmann (LBV) waren hierfür an diesem Morgen an die Schule gekommen. Der engagierten Lehrerin Frau Maurer und ihren fleißigen Schüler wurden die Siegerurkunde und die gewonnenen Sachpreise übergeben. Alle Anwesenden lobte ausdrücklich dieses schöne Schulprojekt und den Einsatz der Schüler für die Natur.

Im Anschluss wurde am Insektenhotel noch ein Metallschild angebracht, auf dem nun jeder lesen kann, wer diese tolle Nistmöglichkeit für unsere heimischen Insekten geschaffen hat. Vielen Dank!

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Preis für Bienen-Engagement verliehen

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"Aschaffenburg summt!" hat mit dem Projekt "Blühwiese mit Insektenhotel an der Aschaff" beim bayernweiten Wettbewerb "Wir tun was für Bienen" den zweiten Preis in der Kategorie "Kommunale Flächen" gewonnen.

Dies wurde am Freitag, den 20.10.17 bei der Preisverleihung im Ökologischen Bildungszentrum München durch den Träger des Wettbewerbes, die Stifung für Mensch und Umwelt, bekannt gegeben. Für alle Gewinner gab es Urkunden und Sachpreise.

An der Aschaff hatten Schüler der Privaten Schulen Krauß eine Blühwiese angelegt und ein Insektenhotel gebaut.             (siehe Bericht: "Insektenhotel + Blühfläche an der Aschaff")

Die Stiftung Mensch und Umwelt hatte dazu aufgerufen, mit Hilfe von bienenfreundlichen Pflanzen die unterschiedlichsten Flächen in Blühoasen zu verwandeln. Vom 1. April bis zum 30. September haben rund 600 Teilnehmer mitgemacht. Eine Jury wählte dann aus den Beiträgen die jeweils Besten in fünf Kategorien. Bei sämtlichen Beiträgen stand die Biene im Mittelpunkt - und das "Potential für das summende Leben", so Jurymitglied Dr. Corinna Hölzer.

Wir freuen uns, dass unser Einsatz für die Bestäubungsinsekten durch diese Auszeichnung gewürdigt wird!

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Von Äpfeln und Bienen...

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Der 18. Regionale Apfelmarkt fand am 08.10.17 in Aschaffenburg stattfand. Bereits früh am Morgen wurden große Mengen an Äpfeln herbeigefahren - zum Pressen, für die Apfelsorten-Ausstellung oder zu anderweitiger Verarbeitung. Der Apfel steht dabei für regionalen Obstanbau, für Naturschutz und Landschaftspflege. Gerade am Untermain sind die großen Streuobstbestände nicht nur landschaftsprägend, sondern auch Lebensraum von vielen teils seltenen Tier- und Pflanzenarten. Bei bestem Wetter strömten den ganzen Tag viele Besucher über den Markt.

In der Eröffnungsrede ging Oberbürgermeister Klaus Herzog auch auf die Initiative "Aschaffenburg summt!" und die Wichtigkeit von bestäubenden Insekten ein.

Am Stand des Landesbund für Vogelschutz (LBV) war ein ratterndes Glücksrad aufgebaut, welches von vielen Kindern besucht wurde. Einmal gedreht, konnten hier Fragen zu Tieren und Streuobst beantwortet werden - mit der Aussicht auf ein Honigbonbon. Denn: Honig kommt von den Bienen, und ohne die Bienen gibt es auch keine Äpfel.

Am Infostand der LBV-Kreisgruppe Aschaffenburg war auch „Aschaffenburg summt!“ vertreten. Hier wurde über den Wert von Wild- und Honigbienen informiert. Auch an den Ständen der Stadt Aschaffenburg und des Imkervereins Aschaffenburg-Damm wurde für die Initiative geworben. Extra für den Apfelmarkt waren Samentütchen mit regionalen Wildblumen produziert worden, die an allen drei Ständen verteilt wurden.

In der VHS gab es am Mittag einen Vortrag über blühende Gärten und Landschaften als Lebensräume für Bienen, Hummeln und Co. Danach wurde noch einen Ausflug auf das Dach des Martinushauses angeboten, bei dem die dort beheimateten Bienenvölker betrachtet werden konnten.



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Insektenhotel + Blühfläche an der Aschaff

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Die Lehrkraft Frau Maurer der Privaten Schule Krauß baute gemeinsam mit ihren Schülern und dem LBV ein Insektenhotel. Damit es in Zukunft in Aschaffenburg-Damm so richtig summt, haben die Kinder und Jugendlichen in ihrer Projektwoche Hand angelegt und zu Hämmern und Nägeln gegriffen. Unterstützt wurde das Projekt durch die engagierte organisatorische und praktische Unterstützung von Herbert Fleckenstein vom Obst- und Gartenbauverein (OGV) Johannesberg.

Der gewählte Standort für das Insektenhotel liegt in den Aschaffauen unweit der Schule. Hier hat Frau Maurer mit ihren Schülern im Rahmen eines Gartenprojekts zum Thema „Urban gardening“ bereits ein Ökobeet angelegt. Die blühenden Disteln, Stockrosen und Stauden wie das Seifenkraut locken Insekten an und bieten ihnen Nahrung. Nun finden sie nebenan auch genügend Unterschlupf mit Nistmöglichkeiten.

 

Die Schüler aus unterschiedlichen Klassenstufen hatten viel Spaß beim Befüllen und beim Aufbau der Insektenbehausung, den auch Norbert Anton vom OGV Johannesberg tatkräftig unterstützte. Einige Schüler lieferten bereits weitere Ideen, um Wildbienen zu fördern.

 

Nun können die ersten Wildbienen und Einsiedlerwespen ihre Eier im Insektenhotel ablegen, damit im Folgejahr die nächste Generation schlüpfen kann. Spaziergänger können sich derweil an dem Summen erfreuen und vielleicht dazu inspirieren lassen, sich ebenfalls für "ihre" Bienen einzusetzen.

 

Mit diesem Gemeinschaftsprojekt in Kooperation mit der Privaten Schule Krauß nimmt „Aschaffenburg summt!“ auch am bundesweiten Wettbewerb „Wir tun was für Bienen“ teil. Dabei geht es darum neue Lebensräume und Nahrungsquellen für Wildbienen und Hummeln zu schaffen.

 

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Es summt auf dem Martinushaus

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In Kooperation mit dem Bienenzuchtverein Damm wurden einige Bienenkästen auf dem Flachdach des Martinushauses in Aschaffenburg aufgestellt. Die Betreuung der Bienenvölker wird von der Imkerin Johanna Keck übernommen. Die Bienen werden vom Martinushaus bis zu fünf Kilometer ausschwärmen und überall, wo es im Stadtgebiet blüht, ihren Nektar suchen, Obstbäume bestäuben und Honig produzieren.

Das Projekt wurde durch das Martinushaus im Rahmen der Re-Validierung des Umweltmanagements auf die Liste der Ziele für die nächsten drei Jahre gesetzt. Besonders stolz ist das Team darauf, dass die Umsetzung dieses Projektes zeitnah erfolgen konnte. Damit ist das Martinushaus nun auch Teil von „Aschaffenburg summt!“.

Die Initiative „Aschaffenburg summt!“, welche sich aus den Kooperationspartnern Landesbund für Vogelschutz (LBV), der Stadt Aschaffenburg und dem Bienenzuchtverein Damm zusammensetzt, ist bestrebt das Thema Bienen, Wildbienen und Hummeln mehr in den Focus der Öffentlichkeit zu rücken. Eine der Ideen des Aktionsbündnisses ist dabei das Aufstellen von Bienenstöcken an bekannten Orten in der Stadt.

„Wir freuen uns, dass wir als Martinushaus mitten in der Stadt ein „Basisquartier“ für Bienen schaffen und damit ein Stück mehr Naturnähe und Lebensqualität erreichen können“, sagt Dr. Ursula Silber, die Rektorin des Martinushauses.

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