Unsere Neuigkeiten

Führung zur Stadtnatur in Aschaffenburg

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Am letzten Sonntag (22.08.21) fand in der Aschaffenburger Innenstadt eine Führung des Naturpark Spessart statt. Bei dieser berichtete Rangerin Victoria Schuler viel Wissenswertes zur Natur in unserer Stadt. Bei der Führung waren zehn interessierte Teilnehmer dabei. Auch „Aschaffenburg summt!“ wurde bei einigen der verschiedenen Stationen thematisiert. Der Weg führte die Gruppe unter anderem durch den Park Schöntal, an dessen Begrenzungsmauer zur Würzburger Straße bereits seit längerem ein schöner Blühstreifen mit heimischen Blütenpflanzen besteht. Ein weiterer der vielen Stopps wurde am offen gelegten Kühruhgraben in der Großmutterwiese gemacht. An dessen Ufer wurde vom Gartenamt ein Randstreifen nicht gemäht, sondern stehen gelassen, damit sich hier langfristig eine Hochstaudenflur entwickeln kann, die vielen Insekten und anderen Tieren als Lebensraum dienen kann. Aufgrund eines starken Gewitters musste die Führung dann leider kurz vor Schluss abgebrochen werden.

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Rekord bei Pflanzwettbewerb

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Rekord beim Pflanzwettbewerb 2021 „Deutschland summt!“ - 67 Fußballfelder bienenfreundliche Fläche entstanden

Am 1. August endete der diesjährige Pflanzwettbewerb „Wir tun was für Bienen!“ mit insgesamt 367 Beiträgen – ein Rekord! Als Initiatorin des Wettbewerbs rief die Stiftung für Mensch und Umwelt bundesweit zu bienenfreundlichen Pflanzaktionen auf. Zusammen gestalteten Familien, Freunde, Schulen, Firmen und viele andere knapp 48 Hektar Grünflächen naturnah um und ließen den Funken der Begeisterung auf andere überspringen. Am Ende aller Aktionen waren 8.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene involviert. Sie präsentieren ihre Vorher-Nachher-Gärten auf der Wettbewerbsplattform.

Die fleißigste Teilnehmergruppe waren Privatgärtner mit 97 wunderbar summenden Gärten. Außerdem präsentieren sich 58 Kitagärten, 43 Schulgärten und 46 Firmengärten stolz auf der Portalseite www.wir-tun-was-fuer-bienen.de. „Die Kitagärten haben im Vergleich zum Vorjahr einen riesigen Sprung gemacht“, freut sich Dr. Corinna Hölzer, Initiatorin des Pflanzwettbewerbs. „Im vergangenen Corona-Jahr“, verrät sie, „erhielten wir von Kitas gerade mal 13 Beiträge.“ Schirmfrau Carolin Matzko, die bekannte TV-Moderatorin von „Planet Wissen“: „Mich beeindruckt, dass so viele Menschen offensichtlich verstanden haben, dass wir alle uns für die Bienen einsetzen müssen!“ Für eine Überraschung sorgte die unterschiedlich hohe Länderbeteiligung: Die mit Abstand meisten Beiträge kommen aus Nordrhein-Westfalen (87). Danach reihen sich Bayern (47) und Baden-Württemberg (39) ein. Im Jahr 2021 war Bayern noch Spitzenreiter. „Dank der Unterstützung durch den Deutschen Städtetag konnten wir anscheinend insbesondere in NRW viele Menschen erreichen“, so Julia Sander, Koordinatorin des Pflanzwettbewerbs.

So geht’s weiter: Jury ermittelt Gewinnerinnen und Gewinner

In den nächsten Wochen sichten Expertinnen und Experten aus der Naturgartenszene sowie ehemalige Gewinnerinnen und Gewinner alle Beiträge und ermitteln pro Kategorie drei Preisträgerinnen und Preisträger. In die Bewertung fließen u. a. verwendete heimische Blühpflanzen und geschaffene Strukturen ein: Sind im Garten Totholzhaufen vorhanden? Gibt es Trockenmauern, bunte Staudenbeete, kleine Wasserstellen für durstige Insekten? Auf diese Aspekte legt die Jury Wert, ebenso wie auf die Außenwirkung der Aktionen. Welche Beiträge gewinnen, steht voraussichtlich Anfang September fest. Die Prämierung findet coronabedingt online statt.

„Jede und jeder kann etwas tun!“ - Hintergrund zum Wettbewerb

Mehr als die Hälfte der über 550 heimischen Wildbienen-Arten sind in ihrem Bestand bedroht. Die Insekten sind gefährdet, weil Nistplätze und Nahrungsangebote fehlen. Dem wirkt „Deutschland summt!“ mit dem Wettbewerb erfolgreich entgegen. Seit dem Start des Wettbewerbs vor sechs Jahren freuen sich Bienen & Co. über 192 Hektar Blühangebot - ein Ergebnis aus 1.350 Einzel- und Gruppenaktionen mit insgesamt 19.230 involvierten Bienen- und Gartenfreunden.

Vielen Dank an alle Teilnehmer!

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Firma DS Smith spendet Bienenkoffer

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Spende der DS Smith Charitable Foundation für “Aschaffenburg summt!“

Die Firma DS Smith setzt sich für das Thema Biodiversität ein. Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie „Jetzt. Und zukünftig.“ wurden Fördergelder von der Konzernleitung vergeben, um damit regionale Projekte im Zusammenhang mit dem Erhalt der Artenvielfalt zu unterstützen. Dabei erhielt auch „Aschaffenburg summt!“ eine Förderung in Höhe von 4.500 Britische Pfund. Das Geld wird in verschiedene Biodiversitäts-Projekte der Stadt Aschaffenburg investiert. Die erste Maßnahme wurde bereits umgesetzt, es wurden je ein Bienenkoffer für Kindergärten und Grundschulen beschafft, die am 10.06.2021 auf dem Aschaffenburger Werksgelände der Firma DS Smith Paper Deutschland GmbH überreicht wurden.

Die Übergabe fand in Anwesenheit des Werksleiters Ulrich Albert (im Bild unter dem Bericht der 2. von links), Katharina Gritzka (nicht auf dem Foto) und Traugott Reis (4. von links), Projekt Biodiversität, sowie Richard Kalkbrenner (3. von links) und Daniel Feldmann (1. von links) vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) als Vertreter für das Aktionsbündnis „Aschaffenburg summt!“, zu dem des Weiteren die Stadt Aschaffenburg und der Bienenzuchtverein Aschaffenburg-Damm gehören.

Die Koffer können künftig von Lehrern und Erziehern ausgeliehen werden, um damit Umweltbildung zu betreiben. Eine Ausleihe wird voraussichtlich ab Ende der Sommerferien möglich sein. Der Bienenkoffer nimmt Kinder sowie Pädagoginnen und Pädagogen mit in die faszinierende Welt der Honig- und Wildbienen. Es wird gezeigt, dass Bienen für die meisten unserer unterschiedlichen ökologischen Systeme von großer Bedeutung sind. Den Kindern soll damit die zerbrechliche Welt der kleinen Bestäuberinsekten auf informative, spielerische und kreative Art und Weise nahegebracht werden. Die Kinder lernen mit dem Bienenkoffer dann auch nicht nur einiges über die Biologie der Bienen und ihre Lebensweisen. Sie erfahren darüber hinaus, welche Bedeutung Bienen für uns Menschen haben, inwiefern wir von ihrer Bestäubungsleistung profitieren und wo wir helfen können, damit es bald wieder mehr blühende Lebensräume für Wild- und Honigbienen gibt.

Nach der Übergabe der Bienenkoffer besichtigten wir noch gemeinsam das Firmengelände. Dabei lag das Hauptaugenmerk auf Maßnahmen, die bereits von DS Smith in Biodiversitätsprojekten umgesetzt wurden. So gibt es hier Blühflächen und Insektenhotels für unsere heimischen Insekten, aber auch andere Tierarten werden zum Beispiel mit Vogelnistkästen oder einem angelegten Areal für Eidechsen unterstützt. Für ihr Engagement erhielt die Firma als erste bayerische Papierfabrik und als erster Betrieb am bayerischen Untermain im Rahmen des „Blühpakts Bayern“ durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz die Auszeichnung „Blühender Betrieb“.

Über weitere Vorhaben von „Aschaffenburg summt!“, die wir über das von DS Smith erhaltene Fördergeld umsetzen, werden wir berichten…

 

 

 

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FSP Schweinheim legt Wildblumenwiese an

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Nach dem Motto „Ohne Bienen keine Früchte“ säten wir im Garten unseres Familienstützpunktes vor kurzem eine Wildblumenwiese. Nachdem unser Hausmeisters Nikolai Wiebe den Boden vorbereitet hatte, durften die Kinder den Samen auf der Fläche verstreuen. Auch die Eltern wurden dazu aufgerufen, Samen zu verstreuen, den sie eventuell zu Hause hatten. Mit dem Gießen haben wir zurzeit keine Arbeit, denn das erledigt der Himmel für uns. Nun können wir uns auf eine blühende Wiese im Sommer mit Mohn, Schafgarbe, Margeriten, wilder Möhre, Sauerampfer, Klee und Gräsern freuen. Damit helfen wir den Bienen, die für uns dafür sorgen, dass Äpfel, Quitten, Pflaumen und Beeren bei uns im Garten so gut wachsen.

Familienstützpunkt Schweinheim

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Neue Online-Vorträge von "Deutschland summt!"

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Im Mai und Juni werden von "Deutschland summt!" wieder verschiedene Online-Vorträge angeboten.

Für alle Termine kann man sich per Mail unter  anmelden.

Die Zugangsdaten für die Zoom-Meetings werden dann rechtzeitig verschickt.

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"Aschaffenburg summt!"-Fotowettbewerb

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Der Frühling ist gestartet, und es gab bereits die ersten sonnigen und warmen Tage. Die Menschen zieht es raus auf den Balkon, in den Garten und in die Natur. Hier gibt es viel zu entdecken und zu erleben, denn auch die Natur ist aus ihrem Winterschlaf erwacht. Die Initiative „Aschaffenburg summt!“, bestehend aus den Partner Stadt Aschaffenburg, Landesbund für Vogelschutz (LBV) und dem Bienenzuchtverein Aschaffenburg-Damm, lädt daher jetzt zum Mitmachen beim ersten „Aschaffenburg-summt!“-Fotowettbewerb ein.

Wir möchten Sie auf Spurensuche nach unseren heimischen Arten und Lebensräumen schicken und Sie einladen, Ihre Beobachtungen mit der Kamera festzuhalten und mit uns zu teilen. Schicken Sie uns bis zum 31.08. Ihre schönsten Fotos zu. Egal ob Makroaufnahmen von Wildbienen, fleißige Aktivitäten an Ihrem Insektenhotel, Vorher/Nacher-Darstellungen einer angelegten Blühfläche oder eine Honigbiene beim Besuch einer heimischen Blütenpflanze, Ihrer Kreativität sind unter dem Motto „Aschaffenburg summt!“ keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur, dass die Fotos im Stadtgebiet von Aschaffenburg entstanden sind.

Die schönsten Bilder erhalten einen Platz in unserem ersten „Aschaffenburg summt! -Kalender“ für das Jahr 2022. Die drei besten Bilder werden zudem prämiert, und die Fotografinnen und Fotografen mit einem kleinen Sachpreis ausgezeichnet.

Schreiben Sie uns gerne ein paar Worte zu ihren Motiven und Bildern, vor allem auch wo diese entstanden sind. Wir freuen uns schon sehr auf Ihre Einsendungen!

Bis zum 31.08.2021 können Sie uns Ihre Fotos unter dem Stichwort „Fotowettbewerb AB-summt!“ per E-Mail an  zusenden.

Eine unabhängige Jury aus Vertretern des Aktionsbündnisses entscheidet über die schönsten Fotos.

Die Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Homepage der Initiative „Aschaffenburg summt!“ (www.aschaffenburg-summt.de). Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an Daniel Feldmann, den Projektkoordinator des Aktionsbündnisses „Aschaffenburg summt!“  .

 

Teilnahmebedingungen

  • Sie können als Teilnehmerin oder Teilnehmer maximal drei Fotos einreichen (es kann jedoch jeweils nur ein Foto unter den Gewinnerbildern sein). Dabei werden ausschließlich Fotos von wildlebenden, heimischen Pflanzen- und Tierarten berücksichtigt.
  • Digitale Fotos sollten im Format JPEG (jpg) mit einer Mindestauflösung von 3.500 x 2.300 Pixeln sein.
  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gewährleisten, dass sie das Foto selbst erstellt haben, und damit über alle Rechte am eingereichten Bild verfügen. Sollten dennoch Dritte Ansprüche wegen Verletzung ihrer Bildrechte geltend machen, stellt die Teilnehmerin oder der Teilnehmer die Veranstalter des Fotowettbewerbs von allen Ansprüchen frei.
  • Mit der Einsendung der Bilder räumen die Urheberinnen und Urheber der Bilder den Veranstaltern die räumlichen, zeitlichen und inhaltlichen unbeschränkten Nutzungsrechte unter Nennung der Bildautorin oder des Bildautors ein.
  • Die beschriebenen Nutzungsrechte der Veranstalter beinhalten die Weitergabe dieser Rechte an die Medien zur Veröffentlichung und Vervielfältigung - jedoch ausschließlich im Zusammenhang mit der Berichterstattung über den Wettbewerb und die Abbildung im vorgesehenen Kalender.
  • Mit der Teilnahme am Fotowettbewerb erkennen die Einsenderinnen und Einsender diese Teilnahmebedingungen an.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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