Unsere Neuigkeiten

2019

Summende Blühstreifen für Aschaffenburg

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"Aschaffenburg summt!" ist nun auch beim bundesweiten Wettbewerb „Wir tun was für Bienen“ der "Stiftung für Mensch und Umwelt" dabei. Wir nehmen in der Kategorie "Kommunale Fläche" mit einem Projekt des städtischen Gartenamtes teil. Dabei wurden im Stadtbereich von Aschaffenburg insgesamt 10 neue Blühstreifen mit einer Gesamtfläche von etwa 3.500 m² neu angelegt.

 

Unser Wettbewerbsbeitrag kann unter folgendem Link angeschaut werden:

https://wettbewerb.wir-tun-was-fuer-bienen.de/eintrag/summende-bluehstreifen-fuer-aschaffenburg/

 

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Tipps zum Anlegen von Blühflächen

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Zurzeit sind Blühflächen, Blühstreifen und Blühpatenschaften im Ackerland stark nachgefragt, aber was ist eigentlich richtig und was ist falsch?

Der Artenschwund in der Kulturlandschaft ist dramatisch und das Insektensterben in aller Munde - nicht zuletzt aufgrund des Volksbegehrens „Artenvielfalt – Rettet die Bienen!“. Dieses hat viele Menschen aufgerüttelt, die sich jetzt für die Insektenwelt und für den Erhalt der Artenvielfalt einsetzen wollen. Blühflächen, Blühstreifen und sogar Blühpatenschaften, die immer mehr Landwirte anbieten, erleben in diesem Zusammenhang gerade einen wahren Hype.

Doch längst nicht jeder gut gemeinte „Blühstreifen“ erfüllt auch seinen Zweck und ist gut für die Natur. Der LBV beantwortet in einer Zusammenstellung die wichtigsten Fragen rund um dieses komplexe Thema und sagt Ihnen, welche Kriterien und Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit unsere Insektenwelt und die Natur insgesamt wirklich von solchen Maßnahmen in der Feldflur profitieren.

Alle wichtigen Informationen dazu finden Sie unter folgendem Link:

https://www.lbv.de/naturschutz/standpunkte/landwirtschaft/bluehstreifen-im-ackerland/

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Auftaktveranstaltung "Blühende Vielfalt"

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Insektensterben, Rückgang der Vogelarten, Verschwinden der Reptilien – zerstören wir unsere eigene Lebensgrundlage? Der Landesbund für Vogelschutz (LBV) nimmt diese erschreckende Entwicklung nicht tatenlos zur Kenntnis. Mit dem neuen Projekt „Lasst es blühen! Bunte Vielfalt für Kleinostheim“ setzt die LBV-Kreisgruppe Aschaffenburg für die Erhaltung unserer Natur und für die Rettung der heimischen Tier- und Pflanzenarten ein.

Ziel des Projekts ist es, in Kleinostheim eine blühende Modellgemeinde zu schaffen, dabei suchen wir die Zusammenarbeit mit der Gemeinde, dem Bauhof, den Landwirten, Imkern, Verbänden, aber natürlich auch mit Privatpersonen. Im Jahr 2019 wird das LBV-Projekt dabei durch den bayerischen Naturschutzfonds aus Mitteln der Glücksspirale gefördert. Mit im Boot ist bereits der Kleinostheimer Verein Unbezahlbar, der einen Gemeinschaftsgarten angelegt hat.

Am Sonntag, den 07.07. fand von 10 bis 15 Uhr die Auftaktveranstaltung zu dem neuen Blühprojekt statt. Im LBV-Naturerlebnisgarten in Kleinostheim gab es nach einer Begrüßung durch den LBV-Vorsitzenden Dr. Norbert Schäffer und den Kleinostheimer Bürgermeister Dennis Neßwald ein buntes Programm mit vielen Informationen rund um das Thema Thema Blühende Vielfalt, "Aschaffenburg summt!" und Insekten. Für das leibliche Wohl war mit Schlaraffenburger und einem lokalen Caterer gesorgt.

Text: Judith Henkel

 

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Die NAJU summt beim Völkerfest

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Beim "Brüderschaft der Völker"-Fest auf dem Aschaffenburger Volksfestplatz summte es an einem Stand der Naturschutzjugend (NAJU) kräftig. Die NAJU des Landesbund für Vogelschutz (LBV) begeistert seit über 25 Jahren junge Leute für die Natur. Das Team war am Samstag- und Sonntagnachmittag mit einem Aktionsstand beim Fest vertreten. In diesem Jahr grifft die bunte Truppe dabei auch das Thema "Aschaffenburg summt!" auf. Kinder, Jugendliche und Junggebliebene wurden an einem Bastelstand zum Mitmachen einladen. Außerdem gab es Informationen über (Wild-)Bienen und deren Lebensräume.

Imker-Damm beim Volksfestumzug

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Bei herrlichem Sonnenschein und sehr heißen Temperaturen, traf sich eine große Gruppe der Imkerinnen und Imker des Bienenzuchtvereins Aschaffenburg-Damm zur Aufstellung des Volksfestumzuges am Samstag den 22.06. in der Lindenallee. Von hier zog der große Festzug mit Trachten-, Schützenvereinen, Musikgruppen und Pferdegespannen von der Innenstadt auf den Volksfestplatz. Der Bienenzuchtverein repräsentierte dabei die Imkerei von früher und heute. An der Spitze der Gruppe wurde das Vereinsschild von einem Jungimker getragen. Danach folgten zwei kostümierte Zeidler (Imker im Mittelalter) mit ihrer Armbrust und eine aufgeblasene Bienenkönigin mit ihrem Hofstaat, der von gelb gekleideten Imkerinnen und Imker dargestellt wurde. Die Zuschauer des Zuges wurde von der Dämmer Gruppe mit leckeren Honigbonbons versorgt. Der Umzug war eine sehr gelungene Sache, und die Teilnehmer ließen sich anschließend im Festzelt das eine oder andere Maß Bier munden.

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Kulturwerkstatt Unterafferbach summt!

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Am 08. und 09. Juni stand bei der Unterafferbacher Kulturwerkstatt die Tür offen: Jung und Alt waren herzlich willkommen und konnten einiges über Bienen erfahren. Schon am Eingang in den Hof gab es alte Bienenkästen zu bestaunen, die bereits vor über 100 Jahren von Imkern genutzt wurden.

Auch der Landesbund für Vogelschutz (LBV) war unter der Leitung von Markus Dümig mit einem großen Stand dabei, informierte über "Aschaffenburg summt!", naturnahe Gärten, regionales Saatgut und konnte einige Kinder für die Lebensweise der Bienen mit einem Quiz begeistern. Nachmittags berichtete die Honigbiene Hertha den Zuschauern kindgerecht aus ihrem Alltag mit 30.000 Geschwistern. Der Imker Jan Bareins, der auch zusammen mit seiner Frau die Kulturwerkstatt leitet, zeigte den Kindern, wie er seine Bienen hält und woher man eigentlich den Honig bekommt. Dazu gab es eine anschauliche Ausstellung der "Honigküche" mit vielen Informationsmaterialien. 

Bei einem Stück Kuchen und bestem Wetter konnten so wieder neue "Mitsummer" gefunden werden!

Text: Judith Henkel

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